In Kenia wurden Safaris praktisch erfunden und das Land ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber. Das berühmteste Schutzgebiet in Kenia ist zweifelsohne die Maasai Mara, westlich des Rift Valley gelegen. Die Region ist unterteilt in den Nationalpark Masai Mara und einige Wild- und Naturschutzgebiete wie die Mara North und die Olare Orok Conservancy, den Koiyaki Block und die Siana Conservation Area. In der Serengeti und der nördlichen Verlängerung, der Maasai Mara und den angrenzenden Gebieten spielt sich alljährlich eines der größten Naturschauspiele der Erde ab, die große Wanderung von ca. 1,5 Millionen Gnus und Abertausenden von Zebras. Die Herden grasen zwischen Juli und Oktober meist in Kenia. Die Migration zu erleben ist sicher einzigartig, doch die Maasai Mara ist auch zu anderen Zeiten des Jahres das wildreichste Gebiet von Kenia. Diese fantastische Tierwelt in der offenen Savanne vom Sattel aus zu erleben ist die ultimative Erfahrung für jeden Naturfreund und wesentlich intensiver als vom Geländewagen aus. Während der Reitsafaris haben Sie auch die Möglichkeit, den Sattel mit einem Platz im Geländewagen zu tauschen, damit Sie beide Hände frei haben für die genialen Fotos. Der beste Platz mit der besten Aussicht ist überigens auf dem Dach des Fahrzeuges, das darf man nur in Kenia machen. Und Sie können mit einem erfahrenen Guide zu Fuß auf die Pirsch gehen.
Einreise
Anreise
Anreise am VortaMorgens Flug von Nairobi-Wilson mit einem Kleinflugzeug über das Kikuyu Hochland und das Great Rift Valley zu einem Airstrip in der North Conservancy, Transfer im Geländewagen zum Camp. Die Anreise nach Nairobi sollte am Vortag erfolgen.
Termine
Reitsafaris mit 8 Tagen zu festen Terminen, kleine Gruppen von 5 bis 12 Reitern, immer begleitet von Geländewagen für zusätzliche Tierbeobachtungen außerhalb der Ritte, Nichtreiter willkommen. Termine für exklusive Gruppen und Familien auf Anfrage,
Reisezeit
von Dezember bis März und von Juni bis Oktober, außerhalb der Regenzeiten, keine Reitsafaris im Apri, Mai und November
Pferde
Vollblüter und Kreuzungen, viele davon aus der eigenen Zucht des Safari-Unternehmers, unterschiedliche Temperamente, alle für Polo ausgebildet und nur die besten Polo-Ponies gehen auf Safari
Sättel
Verschiedene Sättel (englisch, Leder, Polo, Wintec), australische Stocksättel, unterschiedliche Zäumungen
Reit-Erfahrung
Sie reiten in Gebieten mit Großwild und Raubtieren und sollten Ihr Pferd in allen Gangarten sicher kontrollieren können, Erfahrung im Gelände und gute Kondition sind empfehlenswert. Sie sind täglich 4-6 Stunden im Sattel, Reitergewicht maximal 95 kg
Sicherheit
die Ritte werden von zwei erfahrenen Guides begleitet, die für den Notfall ein Gewehr und ein Funkgerät mit sich führen, die Teilnehmer sollten mit Helm reiten
Unterkünfte
geräumige Zelte mit Campingbetten, Matratzen, Bettwäsche und Decken, Handtücher, Seife und Taschenlampen, eine Gaslampe pro Zelt, Busch-Toilette pro Zelt, Safari-Dusche für je 2-3 Zelte - es gibt keine Elektrizität im Camp
Verpflegung
Vollpension inklusive Getränke außer Champagner, Wäscheservice