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Simbabwe |
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Simbabwe liegt in Nord-Osten des
südlichen Afrika, nördlich vom Wendekreis des Steinbocks.
Im Norden bildet der Sambesi eine natürliche Grenze zu Sambia,
im Süden der Limpopo zu Südafrika, im Osten verläuft
ein Höhenzug entlang der Grenze zu Mosambik während im Westen
die Ausläufer der Kalahari von Botswana weit nach Simbabwe hineinreichen.
Die Höhenlage auf dem afrikanischen Festlandsockel bedingt ganzjährig
ein moderates subtropisches Klima, obwohl Simbabwe geografisch betrachtet
zu den Tropen zählt. Geologische Funde belegen die Besiedelung
bereits seit ca. 50.000 Jahren. Bemerkenswert sind vor allem die Ruinen
der Steinstadt von Great Zimbabwe, deren geheimnisvoller Untergang
auf das 15. Jahrhundert datiert wird. Weitere sehenswerte Highlights
sind der Kariba-Stausee, der Hwange Nationalpark und die weltberühmten
Victoria Fälle, ein herausragender Artenreichtum an Fauna und
Flora und die außergewöhnlich freundlichen Bewohner.
Die Reitsafaris führen in den Westen von Simbabwe in den Hwange
Nationalpark und an die Victoria Fälle. Neben den Tierbeobachtungen
zu Pferde gibt es eine große Palette an Aktivitäten mit
Abenteuer-Aspekt. |
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Reit-Safari im Hwange Nationalpark – Simbabwe
Simbabwe ist derzeit mit wenig positiven
Nachrichten in den Medien vertreten, umso erfreulicher ist die Information,
daß der Westen des Landes, z.B. die Viktoria Fälle und
der Hwange Nationalpark, gut bereist werden können und von
den politischen Wirren kaum etwas zu spüren ist. Das Gebiet
wurde schon 1928 von der britischen Kolonialverwaltung unter Naturschutz
gestellt und ist seit 1949 als Nationalpark mit ca. 14.500km²
Fläche etabliert. Die vielfältige Landschaft reicht von
offenen Savannen mit Akazienbüschen hin zu Sümpfen und
Mopane-Wäldern und entsprechend mannigfaltig sind die Tiere.
Neben 105 Säugetierarten und 413 Vogelarten wurden ca. 1000
verschiedene Baum- und Straucharten gezählt, vor allem die
großen Elefantenherden von Hwange sind berühmt.
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Reit-Safari an den Victoria Fällen – Simbabwe
Vor mehr als 150 Jahren wurde
das gewaltige Naturschauspiel der Victoria Fälle an der heutigen
Grenze zwischen Sambia und Simbabwe von dem Engländer David
Livingstone entdeckt. Die Wassermassen des Sambesi stürzen
hier auf einer Breite von ca. 1,8 km in eine rund 100 m tiefe Schlucht
und fließt dann im Zickzack weiter mit vielen Stromschnellen,
die erstklassige Voraussetzungen für bestes White-Water-Rafting
bilden. Oberhalb der Fälle ist der Fluss träge und dichter
Wald wächst an den Ufern, Ausläufer der Kalahari-Sanddünen
reichen bis hierher und wegen des Victoria Falls Nationalparks und
weiterer Reservate gibt auf weite Strecken keine Zäune.
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